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Beck Volker
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Politikverständnis
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Das Politikverständnis, das zu meinem Engagement bei den Grünen führte, war der Versuch gesellschaftliche Veränderungen und persönliche Entwicklung zu kombinieren. Die Versuche der Politik per Dekret von oben die Gesellschaft zu einem Besseren zu bewegen war sowohl bei den Linken als auch auf der konservativen Seite der Gesellschaft gescheitert. Das klappt noch heute nicht und wird, davon bin ich überzeugt, nie funktionieren.
Durch diese Einstellung fühlte und fühle ich mich, nicht nur im Bereich der Schwulenpolitik, den Emanzipationsbewegungen nahe. Die Freiheit einer nicht mit dem gesellschaftlich Üblichen konform gehenden Bewegung neue Ansätze im zwischenmenschlichen Leben zu finden und deren Umsetzung anzustreben war es, die mir besonders gefiel.
Bei den frühen Grünen versammelten sich Menschen, die genau diesen Politikansatz in den verschiedensten Bereichen hatten.
Schon früh aber fanden sich bei den Grünen Menschen ein, die diesen Politikansatz nicht teilten. Es waren Personen, die sich, angelockt durch Macht und Geld, bei den Grünen einfanden und anfingen das Emazipationsrad zurück zu drehen. Dazu gehören auch Volker Beck, Günter Dvorek und andere. Ihnen ging nicht mehr um das Wünschenswerte, sondern um das "Machbare" wobei sie selbst das oft genug unterschätzten.
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Ökologisch, Sozial, Basisdemokratisch und Gewaltfr Plakat der Grünen aus den frühen Tagen.

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Realpolitik
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Sicher gab es unter den Karrierristen bei den Grünen noch vereinzelt Idealisten, also Menschen die weiter gehen wollten als das Übliche. Bei den Schwulen und bei der grünen Schwulenpolitik gab es das leider nicht. Die Grünen zeigten, dass die Schwulenpolitik ein für sie zwar wahltechnisch lukratives aber ansonsten ungeliebtes Feld war, das man am liebsten Parteigängern überlassen sollte, die entweder keine Ahnung haben (Jutta Österle-Schwerin) oder solchen, die sich schon der eigenen Karriere zuliebe von vorn herein mäßigen (Volker Beck).
So kam es, dass emanzipatorische Ansätze (soweit vorhanden) nach und nach aus der Politik der Grünen entfernt wurden und der bürgerliche Status Quo zum höchsten erreichbaren Ziel schwuler Politik erklärt wurde. Hier kam der ehemalige Bundesstaatsanwalt Manfred Bruns zur Hilfe, der die Parameter schwuler Politik am liebsten innerhalb bürgerlicher Normen sah und aus diesem Grund Beck und und die "neue" Schwulenpolitik nach Kräften unterstützte.
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Sie haben mich nicht geschützt
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Der Anlass der mich dazu brachte endlich auch einmal etwas zu Volker Beck zu schreiben, war die Attacke der Volker Beck in Moskau ausgesetzt war.
Hier wurde die Becksche Schwulenpolitik konkret. Wer aufmerksam die Medienberichte beobachtet hat konnte Beck einmal bei einer spontanen Reaktion sehen, die mehr über einen Politiker (wie man ja schon seit Helmut Kohl weiß) verrät, als irgendwelche gut vorbereiteten und ausgeklügelten Statements.
Kurz nach dem Fausthieb eines gewalttätigen kryptoschwulen Russen weinte Volker Beck ins Mikrophon: "Die russischen Sicherheitskräfte haben mich nicht geschützt!" um gleich danach mit dem Ruf "Da kommt schon wieder einer!" vor laufender Kamera zu fliehen. Das war spontan!
Gefasster und besser vorbereitet kam ein oder zwei Tage später der Politiker Beck bei einem Interview bei Werner Sonne in der ARD rüber. Hier war natürlich klar, das die Versammlungsfreiheit und die armen Russen von den Sicherheitskräften hätten geschützt werden müssen.
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Fortsetzung folgt.
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Da ich nun mein beredtes Schweigen zu Volker Beck gebrochen habe, werde ich entweder im Zusammenhang mit ihm oder unter weiteren Stichworten versuchen ein paar weitere Artikel zum Unterschied zwischen Emanzipationspolitik und der Schwulenpolitik alá Beck schreiben.
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Homolulu 1979 in Frankfurt

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Burma / Buddhismus auf Abwegen
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